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04.07.2000

16:17 Uhr

vwd/afp DEN HAAG. Der niederländische Mobilfunkanbieter KPN Mobile wird entgegen bisheriger Planungen frühestens nach dem Sommer an die Börse gehen. Ein Sprecher des Unternehmens, zu dem auch der deutsche Anbieter e-plus gehört, begründete die Verschiebung am Dienstag mit der anstehenden Ferienzeit, die kein gutes Umfeld für eine Markteinführung biete.

Anfang Mai hatte das Mutterunternehmen Koninklijke PTT Nederland NV (KPN), Den Haag, noch erklärt, das Unternehmen strebe einen Börsengang vor dem 31. Juli an, dies aber auch vom Abschluss der damals im Grundsatz vereinbarten Allianz zwischen KPN und dem japanischen Mobilfunkanbieter NTT DoCoMo abhängig gemacht. Ursprünglich sollte KPN Mobile schon am 2. Mai an die Börse gehen; der Termin war wegen der Allianz-Pläne verschoben worden.

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