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20.01.2004

09:26 Uhr

Im Jahr 2003 kamen insgesamt 416 Fonds neu auf den deutschen Markt, deutlich weniger als noch in 2002 (719). Erstmals standen die Fondsauflösungen im Vordergrund; 557 Sondervermögen wurden vom Markt genommen (381 in 2002). Bei den neu zugelassenen Fonds dominierten erstmals die Rentenfonds (141), gefolgt von Aktienfonds (133), Mischfonds (52) und Garantie- und Risikobegrenzungsfonds (43).
Diese und viele weitere Auswertungen zum deutschen Publikumsfondsmarkt enthält das aktuelle Jahrbuch 2003 von ifa (Privates Institut für Fondsanalyse AG). Auf rund 250 Seiten werden Fondsneuheiten, Fondsauflösungen und Mittelzuflüsse des Jahres 2003 analysiert. Zusätzlich enthält die Studie umfassende Themenreports zu Gesamtkostenquoten (TER), Erfolgsgebühren, Fondsbewertungssystemen (Ratings), Total - & Absolute-Return-Fonds sowie zu den Net Sales & Assets der ausländischen Anbieter.
Analysiert werden eine Fülle von Kriterien, beispielsweise bevorzugte Anlageschwerpunkte, Mittelwerte und Verteilung von Ausgabeaufschlag, Verwaltungs- und Depotbankvergütung, Erfolgsgebühren, Performance sowie ausgewählte BVI-Bestands - und Absatzzahlen. Die Analyseergebnisse sind in aussagekräftigen Tabellen und Diagrammen übersichtlich aufbereitet.
Das Jahrbuch richtet sich speziell an Fondsprofis in Produktentwicklung, Marketing und Vertrieb und ist auch in englischer Sprache erhältlich. Leseprobe: http://www.fondsinformation.de
ifa - Privates Institut für Fondsanalyse AG in Kelkheim/Ts. bei Frankfurt am Main wurde 2002 gegründet. Das Mitarbeiterteam besteht aus langjährig zusammenarbeitenden, erfahrenen Analysespezialisten im Bereich Investmentfonds. Die Kompetenzbereiche erstrecken sich von der allgemeinen Wettbewerbsbeobachtung über individuelle Recherchen, Analysen, Marketingkonzepte bis hin zu Call-Center-Tests, Vertriebsunterstützung und Trainings. Zusätzlich bietet ifa durch regelmäßige Studien zu aktuellen Fondsthemen einen Überblick über den deutschen Fondsmarkt.

Quelle: FINANZ BETRIEB, 20.01.2004

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