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27.01.2002

14:44 Uhr

Keine Angaben zu aktueller Zahl der Beschäftigten

Presse: Schmidt-Bank will ein Viertel ihrer Stellen streichen

Die in Schieflage geratene Schmidt-Bank hat einen Kommentar zu einem Bericht des Magazins "Focus" abgelehnt, demzufolge das Institut ein Viertel seine Arbeitsplätze streichen will. "Dazu nehmen wir keine Stellung", sagte eine Schmidt-Bank-Sprecherin am Sonntag auf Anfrage.

Reuters MÜNCHEN. Zugleich lehnte sie es ab, die akutelle Zahl der Beschäftigten zu beziffern. Der "Focus" nannte eine Zahl von 1 700 Mitarbeitern. Im November hatte eine Auffanggesellschaft aus Hypovereinsbank, Commerzbank, Deutscher Bank, Dresdner Bank sowie öffentlichen bayerischen Instituten die Schmidt-Bank übernommen und Restrukturierungen angekündigt.

Vor allem Kredite an den Not leidenden Mittelstand in Nordostbayern, Sachsen und Thüringen hatten bei der Schmidt-Bank zu einem in Medienberichten auf 400 Mill. ? bezifferten Wertberichtigungsbedarf geführt. Im Zuge des Umbaus will der neue SchmidtBank-Chef Paul Wieandt bis März unter anderem die Mehrheit an dem im Nemax 50 gelisteten Online-Broker Consors abgeben.

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