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08.01.2001

11:15 Uhr

dpa-afx FRANKFURT. Die US-Sparte des DaimlerChrysler-Konzerns Chrysler will ihren Marktanteil in den USA mindestens halten. Dies sagte der Chrysler-Vorstandsvorsitzende Dieter Zetsche in einem Gespräch mit der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" (Montagsausgabe). Beim Vergleich der Chrysler-Planung für das erste Quartal 2001 mit dem Schlussquartal 2000 könne festgestellt werden, dass Chrysler die Produktion sogar um 60.000 Fahrzeuge erhöhe, sagte Zetsche.

Auf die Frage, ob eine kurzfristige Kapazitätssteigerung beim stark nachgefragten Modell PT Cruiser möglich sei, antwortete Zetsche: "Im Laufe des Jahres läuft die Produktion in Graz an. Das bringt 50 000 bis 60 000 Einheiten mehr im Jahr. Aber auch in Mexiko überprüfen wir, ob sich dort in gewissem Umfang noch mehr Autos produzieren lassen." Hinsichtlich der "verpatzten" Markteinführung des neuen Minivan zeigte sich der Chrysler-Chef positiv. Beim Minivan hätte das Unternehmen alle Chancen, noch einmal von vorne zu beginnen. Zu der Frage, ob es Entlassungen bei den Angestellten geben wird, wollte sich Zetsche nicht äußern.

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