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26.07.2000

14:21 Uhr

dpa STUTTGART. Die Stuttgarter Börse will den neu eingeführten Feiertagshandel in Absprache mit anderen Börsen wieder "auf ein vernünftiges Maß" einschränken. Dies sagte Börsenpräsident Rolf Limbach am Mittwoch in Stuttgart. Dies gilt nicht für den ebenfalls neuen Abendhandel. Während der verlängerten Handelszeiten von 17.30 bis 20.00 Uhr erzielte die Börse bisher zehn Prozent ihres Umsatzes.

Im ersten Halbjahr 2000 wurden im Monat durchschnittlich 980 000 Aktienaufträge an die Regionalbörse geleitet, 37 % mehr als im Vorjahr. "Nach unserer Statistik sind wir die Nummer zwei in Deutschland", sagte Limbach. Insgesamt sind 20 000 Werte an der Baden-Württembergischen Wertpapierbörse notiert, davon mehr als 3 000 Aktien und knapp 14 000 Optionsscheine. Bei den Optionsscheinen steigerte die Stuttgarter Börse trotz der Konkurrenz durch das elektronische Handelssystem Xetra den Marktanteil in den vergangenen beiden Monaten auf mehr als 70 %.

Der Umsatzanteil am deutschen Parketthandel ging laut Orderbuch im Vergleich zum Gesamtjahr 1999 von 13,3 % auf 12,1 % zurück. Die Umwandlung der Börse in eine Aktiengesellschaft mit dem Namen boerse-stuttgart AG läuft den Angaben zufolge nach Plan.

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