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07.06.2000

19:49 Uhr

dpa-afx FRANKFURT. Die auf 20.00 Uhr verlängerten Handelszeiten sind von Kleinanlegern gut angenommen worden. Das sagte ein Sprecher der Deutschen Börse am Mittwoch in Frankfurt. Das Volumen der im elektronischen Handel umgesetzten Aktien und Optionsscheine sei "auf annähernd gleichem Nivau" geblieben. Dabei sei die Zahl der getätigten Geschäfte sogar täglich angestiegen.

In den letzten Tagen war aus Händlerkreisen wiederholt Kritik an der Verlängerung der Handelszeiten laut geworden. Besonders institutionelle Anleger würden sich auffallend zurückhalten, was zu besonders niedrigen Umsätzen führe.



Am Freitag seien 9,7 Prozent des Tagesgeschäfts nach 17.30 Uhr abgewickelt worden, sagte der Sprecher der Börse. Kletterte der Anteil zum Wochenbeginn noch auf 11,3 Prozent, legte er am Dienstag schließlich auf 12,2 Prozent zu. Das Umsatzvolumen der gehandelten Aktien und Optionsscheine stieg gleichzeitig von 225,6 Mill.. Euro auf 248,5 Mill. Euro und schließlich auf 279 Mill. Euro.

"Die Tendenz zeigt nach oben. Aber wir müssen noch sehen wie sich das Geschäft in den nächsten Wochen entwickelt", sagte der Sprecher. Der Start in den späten Handel sei damit "sehr erfolgreich verlaufen", urteilte der Sprecher.

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