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25.02.2004

11:29 Uhr



Bundesarbeitsgericht
Kündigungsrecht


KSchG § 2; BGB § 242

Ein Änderungsangebot, dessen Inhalt den arbeitsrechtlichen Gleichbehandlungsgrundsatz verletzt, widerspricht dem Grundsatz der Verhältnismäßigkeit. Es muss vom Arbeitnehmer nicht billigerweise hingenommen werden und führt zur Unwirksamkeit der Änderungskündigung nach § 2 Satz 1 KSchG i. V. mit § 1 Abs. 2 KSchG.

BAG-Urteil vom 03.07.2003 - 2 AZR 617/02





Quelle: DER BETRIEB, 25.02.2004

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