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26.06.2000

18:36 Uhr

vwd BERLIN/ESSEN. Das Land Berlin und die Hochtief Projektentwicklungs GmbH, Essen, haben den Streit über die Vergabe der Baukonzessions zur Sanierung des Berliner Olympiastadions außergerichtlich beigelegt. Wie Hochtief am Montag mitteilte, soll damit "übergeordneten nationalen Interessen", wie der Bewerbung Deutschlands um die Fußball-WM 2006 Rechnung getragen werden. Der Vergleich sieht vor, dass sich Hochtief zur Rückziehung seiner Beschwerde beim Kammergericht Berlin verpflichtet und aus dem Vergabeverfahren ausscheidet.

Im Gegenzug werde das Land Berlin als pauschalen Ersatz für die in dem Vergabeverfahren angefallenen Kosten 1,5 Mill. Euro zahlen. Der Vergleich macht den Weg frei zur Unterzeichnung der Verträge mit der Walter Bau AG, Augsburg, die den Zuschlag für die Sanierung des Stadions erhalten hatte.

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