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19.07.2000

20:06 Uhr

dpa Den Haag. Die seit 6. Juli andauernde Versteigerung von fünf UMTS-Lizenzen in den Niederlanden hat bis Mittwoch Gebote von insgesamt 1,2 Milliarden Euro (2,3 Mrd DM) gebracht. Nach insgesamt 258 Bietrunden lag das höchste Angebot bei 406,8 Millionen Euro für eine der beiden wichtigsten Lizenzen. Der Mobilfunkbetreiber Libertel N.V. bot damit geringfügig mehr als der niederländische Konkurrent KPN Mobile, der 407,7 Millionen Euro für die andere Hauptlizenz zahlen wollte. Bei den drei kleineren Lizenzen hat bisher die von Deutsche Telekom unterstützte Gesellschaft Ben mit 135,1 Millionen Euro das höchste Gebot abgegeben. Für die beiden anderen wurden 125,8 Millionen Euro (Festnetz-Telefonbetreiber Versatel) und 124,8 Millionen Euro (Mobiltelefonunternehmen Dutchtone) geboten. Nach dem derzeitigem Stand würde der sechste Bewerber, Telfort, leer ausgehen. Wie lange die Auktion noch dauert, konnte das Verkehrsministerium am Mittwoch nicht sagen. Die Frequenzen, die eine schnellere Datenübermittlung mit der neuen Generation von Mobiltelefonen zulassen, sollen bis zum Jahr 2016 gültig sein.

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