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31.03.2003

12:17 Uhr

Margen an den Tankstellen stehen unter Druck

Benzinpreise sinken auf Jahrestief

Knapp zwei Wochen nach dem Beginn des Irak-Kriegs haben die Benzinpreise ihren tiefsten Stand in diesem Jahr erreicht.

HB/dpa HAMBURG. Ein Liter Normalbenzin kostet im bundesweiten Durchschnitt 1,07 Euro, Superbenzin 1,09 Euro und Diesel 93 Cent, teilten die Ölkonzerne am Montag in Hamburg und Bochum mit. Damit haben die Benzinpreise seit Kriegsbeginn um sechs Cent je Liter nachgegeben und sind der Tendenz auf den internationalen Märkten gefolgt.

Die Unternehmen ließen jedoch durchblicken, dass nach den kräftigen Preissteigerungen für Rohöl und Ölprodukte am europäischen Großmarkt in Rotterdam die Margen an den Tankstellen unter Druck stehen.

Allein am Freitag erhöhte sich der Rotterdamer Benzinpreis um 15 Dollar je Tonne. Üblicherweise erhöhen die Konzerne die Preise, wenn die Differenz zwischen Einkaufs- und Verkaufspreis zu gering wird. Die letzte Preiserhöhung liegt zwei Wochen zurück.

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