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Martin Wocher

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Wie viele andere Kollegen auch bin ich über den Sport zum Journalismus gekommen: Rudern, Kanu, aber auch Fußball oder Basketball - die Wochenenden habe ich meist auf den Sport- oder Regattaplätzen verbracht und mit dem erschriebenen Zeilengeld mein Geschichtsstudium finanziert. Nach dem Volontariat bei der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung und den ersten Jahren als Medienredakteur zog es mich noch einmal zurück ins universitäre Umfeld: drei Jahre lang habe ich mich um die Aus- und Weiterbildung junger Journalisten gekümmert. Mein Schwerpunkt: Interview und Kommunikationstraining. Doch danach lockte endgültig das richtige journalistische Leben: Nach einigen Jahren als Wirtschaftsredakteur einer Nachrichtenagentur arbeite ich nun schon seit fast 20 Jahren für das Handelsblatt, derzeit in den Schwerpunktthemen Maschinen- und Anlagenbau sowie Stahl. Faszinierend finde ich dabei, wie sich gerade reife und gestandene Industrien derzeit mit Hilfe der neuen digitalen Möglichkeiten ganz neu erfinden – Stichwort: Industrie 4.0.

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