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31.01.2003

16:49 Uhr

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Mautpreller werden stärker zur Kasse gebeten

Autofahrer, die auf Österreichs Autobahnen und Schnellstraßen ohne gültige Mautvignette erwischt werden, müssen ab sofort tiefer in die Tasche greifen. Die Behörden haben die Mindeststrafe auf 400 Euro fast verdoppelt.

HB/dpa WIEN. Dazu kommt eine so genannte Ersatzmaut, die bei Personenwagen 120 Euro ausmacht. Das teilte der österreichische Autobahnbetreiber ASFINAG am Freitag mit.

Da die Jahresvignette 2002 an diesem Samstag ungültig wird, sei in den kommenden Wochen mit verstärkten Kontrollen zu rechnen, hieß es in der Mitteilung weiter. Die Höchststrafe für Vignettensünder beträgt demnach sogar 4 000 Euro.

Im Vorjahr nahm die ASFINAG von den rund 77 000 ertappten Mautprellern etwa 9,2 Mill. Euro an Ersatzmaut ein. Die Gelder wurden ebenso wie die Einnahmen aus dem Vignettenverkauf in Höhe von rund 310 Mill. Euro für den Aus- und Weiterbau des österreichischen Autobahnnetzes zweckgebunden.

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