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04.08.2000

14:12 Uhr

Reuters GUWAHATI. Durch Überschwemmungen im Nordosten Indiens sind nach offiziellen Angaben über eine Million Menschen obdachlos geworden. Im Bundesstaat Assam seien hunderte Dörfer überschwemmt worden, als der Fluss Brahmaputra und seine Nebenflüsse nach zwei Tagen heftiger Regenfälle über die Ufer getreten seien, teilten die Behörden mit. 13 Menschen kamen nach Polizei- und Krankenhausangaben ums Leben. Die Regierung des Bundesstaates habe 40 Rettungslager aufstellen lassen. Tausende Menschen hätten sich entlang der Straßen selbst Notunterkünfte gebaut. Nach Behördenangaben sind Streitkräfte im Einsatz, Hubschrauber versorgen die Menschen mit Lebensmitteln aus der Luft.

Bei Überschwemmungen im nördlichen Bundesstaat Himachal Pradesh sind den Behörden zufolge bereits mehr als 100 Menschen ums Leben gekommen.

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