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09.02.2001

13:12 Uhr

kv DÜSSELDORF. Ihre Empfehlung, MAN-Aktien zu kaufen, begründen die Analysten von Credit Suisse First Boston damit, dass das Unternehmen niemals erfolgreicher war als derzeit. Die Tatsache, dass mehr als 75 % der Gewinne in Europa generiert würden, bedeute zudem eine weitgehende Unabhängigkeit vom möglicherweise einbrechenden US-Markt. Die Kursentwicklung des Nutzfahrzeug-, Druckmaschinen- und Motorenkonzerns, der darüber hinaus im Maschinen- und Großanlagenbau tätig ist, war in den letzten Monaten sehr unterschiedlich. Seit Ende Dezember geht der Kurs allerdings kontinuierlich nach oben.

Den Schwankungen entsprechen auch die Empfehlungen der meisten übrigen Analysten. Sal Oppenheim, Independent Research und WGZ-Bank stufen MAN mit "kaufen", "übergewichten" oder "outperform" ein. Helaba Trust und Schroder Salomon bewerten das Papier mit "neutral", BNP Paribas mit "underperform". Nach Ansicht von Credit Suisse sind die Aktien um etwa 30 % unterbewertet. Interessant sei das Papier auch, weil die Steuerreform in Deutschland deutliche Einwirkungen auf das Portfolio habe. Man erwarte, dass das Unternehmen etwa 1 Mrd. Euro Erlöse aus Veräußerungen einfahre.

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