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06.03.2006

14:55 Uhr

Wolfgang Reitzle weiß, was Aktionäre wünschen. Seit der ehemalige Automanager 2003 das Steuer beim Wiesbadener Mischkonzern Linde übernommen hat, avanciert das Papier zum Börsenliebling. Seit März 2003 hat sich der Kurs verdreifacht und damit den Dax klar abgehängt.

Auch für den 12 Mrd. Euro teuren Kauf des britischen Konkurrenten BOC gibt es Beifall von der Börse. Linde steigt damit zum weltweit größten Anbieter von Industriegasen auf. Gemessen am BOC-Konzernergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen, bleibt Linde außerdem am unteren Ende der branchenüblichen Bewertung.

Nach dem geplanten Verkauf der Gabelstapler wäre Lindes Zeit als Mischkonzern endgültig vorbei. Keine Frage, Reitzle hat Lindes Profil geschärft.

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