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29.01.2007

18:54 Uhr

Als Infineon-Chef Wolfgang Ziebart im vergangenen Sommer seine Speichersparte unter dem Kunstnamen Qimonda den Investoren anbot, da reagierten die Fondsmanager zurückhaltend. Ziebart konnte nur 14 Prozent der Aktien an den Mann bringen.

Inzwischen zeigt sich, dass Ziebart Glück im Unglück hatte. Denn nun kann Infineon die üppigen Gewinne von Qimonda noch selbst mitnehmen. Nur so hat es Infineon im abgelaufenen Quartal geschafft, in die schwarzen Zahlen zurück zu kehren.

Hinzu kommt, dass Infineon seine angeschlagene Telefonsparte durch die Gewinne mit den Speichern geräuschlos sanieren kann. Spätestens wenn der Bereich wieder auf die Beine gekommen ist, wird Ziebart dann aber wohl doch die Trennung von Qimonda vorantreiben.

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