Handelsblatt

MenüZurück
Wird geladen.

01.02.2008

14:02 Uhr

Jetzt hat Google ein Problem. Wenn die Yahoo-Aktionäre der Übernahme durch Microsoft zustimmen – und das sollten sie im eigenen Interesse tun – entsteht der mächtigste Konzern im Internet bis Web 4.0 und danach. Beide Partner decken zusammen über 30 Prozent des Suchmarktes ab und sind dann erstmals eine echte Alternative im Online-Werbemarkt.

Das digitale Anzeigengeschäft ist ein Spiel mit der Größe. Zudem ist Yahoo technologisch noch immer das führende Web-Unternehmen im Silicon Valley. Hervorragende Expertise im Suchmaschinenbereich, rund 500 Millionen monatliche Besucher auf seinen Webseiten, eine neue Online-Werbetechnologie und eine Strategie im Mobile Internet.

Was Yahoo am Boden hält ist die bedrohlichen Abwärtsspirale aus fallenden Gewinnen und zunehmender Unbeweglichkeit, die mittlerweile sogar in Entlassungswellen mündet. Sagt Yahoo-Chef Yang jetzt Nein, wird er zwischen den Mühlsteinen zerrieben werden.

Direkt vom Startbildschirm zu Handelsblatt.com

Auf tippen, dann auf „Zum Home-Bildschirm“ hinzufügen.

Auf tippen, dann „Zum Startbildschirm“ hinzufügen.

×