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25.05.2012

08:00 Uhr

Live-Diskussion in der Arena

Soll Griechenland die Euro-Zone verlassen?

Europäische Politiker und Zentralbanker machen sich über einen Euro-Austritts Griechenlands Gedanken. Diskutieren Sie am Freitag um 12 Uhr mit unseren Gladiatoren über die möglichen Folgen für die Währungsunion.

Kommentare (11)

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Radiputz

25.05.2012, 06:13 Uhr

Auf in den Kampf. Die besten "Argumente" mögen "gewinnen"

Account gelöscht!

25.05.2012, 07:36 Uhr

Beide schauen um die Augen finster drein. Allerdings scheint Progressario eher noch zu lächeln als zu knurren. Ist das nur dessen Euro-Zuversicht für GR oder gar zusätzlich die versteckte HB-redaktionelle Präferenz ?

Wäre es beides, dann gefiele es mir doppelt.

so_what

25.05.2012, 10:36 Uhr

Ein "Schwarzmahler" aus der Schweiz:

Vermögensberater Felix Zulauf: Griechenland, Portugal, Irland und Spanien werden innerhalb von einem Jahr die Eurozone verlassen und damit die Gemeinschaftswährung in eine schwere Krise stürzen (WirtschaftsWoche).

Der Schweizer Finanzmarktexperte Felix Zulauf erwartet, dass die Länder Griechenland, Portugal, Irland und Spanien die Eurozone verlassen werden müssen. Wie der Vermögensberater in der am Samstag erscheinenden „WirtschaftsWoche“ sagte, werde Griechenland in Kürze aus der Währungsgemeinschaft austreten: „Das Land wird vermutlich im zweiten Halbjahr als erstes die Eurozone verlassen.
Im nächsten Jahr folgen weitere, zunächst wahrscheinlich Portugal und Irland, aber dann kommt Spanien“.

Besondere Sorgen machten ihm Spanien. „Spanien steckt in einer ähnlichen Misere wie Griechenland, nur ist die Dimension viel größer. Ich erwarte, dass Spanien 2013 aus der Eurozone austreten wird.“

Die Politik hänge zu sehr an dem „Fantasieprojekt“ Euro. „Es wird unendliches Leid über Europa gebracht“, sagte Zulauf. Die Krise werde wie ein Krieg Strukturen, Unternehmen und Existenzen zerstören.
„Vermutlich kommt Italien noch in eine ähnliche Zwangslage wie Spanien, möglicherweise auch noch Frankreich. Frankreich ist, wenn es sich Reformen verweigert, noch stärker gefährdet als Italien“, warnt Zulauf.

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