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04.06.2014

15:41 Uhr

Sie fragen – wir antworten

Wer zahlt für die Niedrigzinsen?

Die EZB senkt die Zinsen nauf Rekordtief. Was sind die Folgen für Sparer, Aktionäre und Banken? Schreiben Sie uns: Unsere Experten beantworten die wichtigsten Fragen.

DüsseldorfDie Europäische Zentralbank hat eine wegweisende Entscheidung getroffen: Sie senkt erneut die Zinsen und stellt noch mehr billiges Geld bereit.

Der Grund: Die Inflationsrate in der Euro-Zone ist im Mai überraschend auf 0,5 Prozent gesunken. Die Kreditvergabe durch Banken in Südeuropa gerät ins Stocken. Die Erholung der Konjunktur steht auf dem Spiel. Europa droht erneut in die Krise zu rutschen.

Das will die Notenbank um jeden Preis verhindern. Neben einer Zinssenkung gibt es erstmals Strafzinsen für Einlagen bei der EZB. Werden die Maßnahmen funktionieren? Was sind die Nebenwirkungen der Geldschwemme? Was sind die Folgen für Sparer, Anleger oder Lebensversicherungskunden?

Schreiben Sie uns Ihre Fragen per Mail via hb.experten@vhb.de, auf unserer Facebook-Seite oder bei Twitter. Am Donnerstag ab 15 Uhr – direkt im Anschluss an die EZB-Sitzung – wollen wir Ihre Fragen beantworten.

Für Sie erreichbar sind:

Katharina Utermöhl ist Senior Economist beim Handelsblatt Research Institute.

Katharina Utermöhl ist Senior Economist beim Handelsblatt Research Institute.

Mallien Jan

Jan Mallien, geldpolitischer Korrespondent.

Jörg Hackhausen

Jörg Hackhausen ist Finanz-Redakteur von Handelsblatt Online.

Disclaimer:
Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir keine Anlagetipps geben. Unsere Antworten und Beiträge stellen keine Anlageberatung dar, insbesondere geben sie keine Empfehlung zum Kauf der genannten Wertpapiere. Sie sollen einen Anreiz zum Nachdenken und zur Diskussion über Marktentwicklungen und Anlagestrategien geben.

Kommentare (10)

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Account gelöscht!

04.06.2014, 18:12 Uhr

»Wer zahlt die Zeche für die Niedrigzinsen?«

Eine blödere Frage habe ich selten gehört!

Account gelöscht!

05.06.2014, 07:53 Uhr

Schnell noch in den DAX bevor das weitere Fiat Money ihn hochtreibt ohne weitere dumme Schafe ....
Man kriegt ja kaum noch Zinsen für sein immer wertloser werdendes "Geld"
Also bleiben nur Aktien ....
Silber und Gold sind wie suggeriert ja bäbä ... und man kanns nicht essen

Account gelöscht!

05.06.2014, 08:04 Uhr

Ist es nicht bereits so, dass bereits das ständige Senken der Zinsen die Kosten für Vermögenswerte (Gold, Aktien, Immobilien) in die Höhe treibt? Für Konsumgüter hat Geld seine Funktion ja erhalten, aber als Vermögens/Spar/Anlageobjekt hat das Geld bereits jetzt an Wert verloren. Die Sparer von gestern sind heute schon die Dummen.

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