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09.03.2016

15:23 Uhr

Deutsche Autoindustrie

Die verordnete Revolution

VonMarkus Fasse

PremiumOb VW, BMW, Audi oder Daimler: Für den nötigen Wandel geht es der deutschen Autoindustrie noch zu gut. Dabei schläft besonders die asiatische Konkurrenz nicht – und präsentiert lohnende Alternativen. Eine Analyse.

Mit der Elektromobilität, der schrittweisen Einführung des autonomen Fahrens und der Digitalisierung der Geschäftsprozesse steht der Branche ein fundamentaler Umbruch ins Haus. dpa

Automobilmesse

Mit der Elektromobilität, der schrittweisen Einführung des autonomen Fahrens und der Digitalisierung der Geschäftsprozesse steht der Branche ein fundamentaler Umbruch ins Haus.

Wer in diesen Tagen den Chefs der deutschen Autoindustrie zuhört, der traut seinen Ohren nicht. In München nutzt BMW-Chef Harald Krüger den 100. Geburtstag, um den Wandel des Autobauers zu einem führenden Mobilitätsdienstleister vorzubereiten. In Stuttgart schafft Daimler-Chef Dieter Zetsche die Krawatte ab und lässt seine Nachwuchsführungskräfte eine neue Managementkultur erarbeiten. Und Rupert Stadler formuliert bei Audi ein ehrgeiziges Ziel: Künftig soll die Hälfte des Umsatzes aus Dienstleistungen und Servicegeschäften stammen. Das wären auf aktueller Basis 29 Milliarden Euro im Jahr. Sixt, Deutschlands größter Autovermieter, kommt heute nicht einmal auf zwei Milliarden Euro.

Was sich in den...

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