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14.09.2015

13:43 Uhr

Zum Start der IAA

Kein Artenschutz für die Autoindustrie

VonMarkus Fasse

PremiumDie Glitzerfassade der Autoriesen bröckelt. Der Boom in China, der alle Schwächen der vergangenen Jahre verbergen konnte, ist vorbei. Doch die großen Bewährungen für die Branche kommen erst noch. Eine Analyse.

Nie waren die Karossen größer, nie sprudelten die Gewinne satter als in den vergangenen Jahren. dpa

Schaulaufen auf der IAA

Nie waren die Karossen größer, nie sprudelten die Gewinne satter als in den vergangenen Jahren.

Willkommen auf der IAA 2029. Das beherrschende Thema des Branchentreffs in Frankfurt: die geplante Gründung der Deutschen Autounion. Seit Monaten verhandeln Volkswagen und BMW über einen Zusammenschluss unter Vermittlung der Bundesregierung. Das Land Niedersachsen und der Freistaat Bayern wollen mit Bürgschaften die Sanierung begleiten. Nur der ebenfalls angeschlagene Daimler-Konzern hat sich auf Druck seiner chinesischen Mehrheitsaktionäre dem Bündnis verschlossen. Die Sino-Schwaben wollen sich nun dem US-Mobilitätskonzern Uber als Premiumpartner andienen, der seine Kundschaft bereits mit 70 Millionen autonom fahrenden Autos bedient.

Zu schwarz gemalt? Sicher. Denn wer in diesen Tagen die IAA in Frankfurt besucht, sieht eine Branche, die vor...

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