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04.04.2016

07:06 Uhr

AGI-Chef Andreas Utermann

„Ungleichheit birgt sozialen Sprengstoff“

VonIngo Narat, Robert Landgraf

PremiumDer Chef der Allianz-Tochter AGI verwaltet Hunderte Milliarden Euro. Im Interview erklärt er, warum ihn der Kampf der Währungen ihn umtreibt und warum er Reiche für Gewinner der Niedrigzinsen hält.

„Diese Kosten der Globalisierung kann jeder in der westlichen Welt am eigenen Leib spüren.“ Bert Bostelmann für Handelsblatt

Andreas Utermann

„Diese Kosten der Globalisierung kann jeder in der westlichen Welt am eigenen Leib spüren.“

Topmanager sind überall und nirgends zu Hause. Das merkt man besonders bei Andreas Utermann, dem neuen Chef von Allianz Global Investors, einer Tochter der Allianz-Versicherung. Er habe kein Büro in Frankfurt, es lohnt sich nicht. Zum Interview sei er das erste Mal in diesem Jahr in der Stadt. Deshalb macht er sich im „Visitor’s Office“ breit.

Herr Utermann, Sie verwalten über 440 Milliarden Euro, viel davon in festverzinslichen Papieren. Doch die Renditen fallen wegen der Niedrigzinspolitik der Zentralbanken. Sehen Sie noch Perspektiven für den Markt?
Die Anleihemärkte werden in der Breite keine großen Erträge mehr bieten. Bundesanleihen mit kurzen...

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