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08.04.2015

12:38 Uhr

Adidas

Neues Spiel, neues Glück

VonJoachim Hofer

PremiumAdidas war 2014 der größte Verlierer im Dax. Nun will der Sportartikelhersteller kräftig wachsen. Doch manche Analysten glauben nicht an den Aufschwung – und halten die Prognosen für ausgesprochen optimistisch.

Der Firmengewinn soll sich bis Ende 2020 verdoppeln. dpa

Der Firmengewinn soll sich bis Ende 2020 verdoppeln.

MünchenGleich neben dem konzerneigenen Fitness-Studio hat Adidas-Chef Herbert Hainer jüngst einen mächtigen Kletterturm aufstellen lassen. Es ist kein Zufall, dass der Manager seine Leute anstachelt, sportlich in neue Höhen vorzustoßen. Hainer weiß: Seine Mannschaft muss sich strecken, um die von ihm gerade verkündeten Langfristziele zu erreichen.

Ende 2020 soll Europas größter Sportkonzern mindestens 22 Milliarden Euro Umsatz einfahren, das sind gut sieben Milliarden mehr als vergangenes Jahr. Der Gewinn soll sich bis dahin auf 1,4 Milliarden Euro mehr als verdoppeln.

Größte Sportartikelhersteller der Welt (Umsatz 2014)

9. Platz: Billabong (Australien)

0,8 Milliarden Euro

8. Platz: Columbia Sportswear (USA)

1,9 Milliarden Euro

7. Platz: Asics (Japan)

2,33 Milliarden Euro

6. Platz: Under Armour (USA)

2,79 Milliarden Euro

5. Platz: Puma (Deutschland)

2,97 Milliarden Euro

4. Platz: New Balance (USA)

2,98 Milliarden Euro

3. Platz: VF Corp. (USA)

11,12 Milliarden Euro

2. Platz: Adidas (Deutschland)

14,53 Milliarden Euro

1. Platz: Nike (USA)

25,14 Milliarden Euro

Quelle

Für Anleger sind das im Grunde gute Nachrichten. Gleichwohl sind viele Analysten skeptisch, ob die Marke mit den...

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