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24.11.2016

14:50 Uhr

Aktie unter der Lupe

Die neue Sachlichkeit bei Hugo Boss

VonGeorg Weishaupt

PremiumMit einem Fokus auf das Kerngeschäft will der neue Vorstandschef von Hugo Boss den Modekonzern auf Wachstumskurs bringen. Dabei passt er die Preise weltweit an. Die Aktionäre werden jedoch einen langen Atem brauchen.

Die Nebenlinien sollen in der Hauptmarke aufgehen. AP

Frühjahrskollektion von Hugo Boss

Die Nebenlinien sollen in der Hauptmarke aufgehen.

DüsseldorfVielen deutschen Modefirmen geht es derzeit schlecht. Unternehmen wie Laurèl, René Lezard, Strenesse oder Gerry Weber bauen entweder Stellen ab, schreiben rote Zahlen, haben ein Insolvenzverfahren angemeldet oder können ihre Anleihen nicht mehr voll bedienen.

Da ist es ein Lichtblick, wenn Deutschlands größter Modekonzern Hugo Boss nach wie vor Geld verdient und sich neu aufstellt, um langfristig im weltweiten Herrenmodegeschäft eine noch größere Rolle zu spielen als bislang.

Der neue Vorstandschef Mark Langer beendet künftig den Wildwuchs der vielen Nebenmarken im Konzern und konzentriert sein ganzes Geschäft auf die Hauptmarke Boss für den Business-Bereich und die jüngere Marke Hugo...

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