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27.06.2017

19:27 Uhr

Aktie unter der Lupe

Eine Geldquelle sprudelt bei Nestlé

VonRobert Landgraf

PremiumEin einflussreicher Finanzinvestor hat ein gigantisches Aktienrückkaufprogramm bei Nestlé erwirkt. Für die Aktionäre ist das eine positive Nachricht – Analysten sehen nun Kurschancen für die Aktie.

Bei den Kapitalmarktprofis kam der Vorstoß von Loeb schon vor Nestlés Antwort gut an. Getty Images

Mineralwasserflaschen von Nestlé

Bei den Kapitalmarktprofis kam der Vorstoß von Loeb schon vor Nestlés Antwort gut an.

FrankfurtDie Antwort brauchte 48 Stunden, doch dann kam sie mit Wucht: Am Dienstagabend hat Nestlé auf den Angriff des US-Investors Daniel Loeb reagiert. 20 Milliarden Franken will der Konzern in den kommenden drei Jahren per Aktienrückkauf an seine Anteilseigner auskehren – doppelt so viel, wie Analysten etwa der UBS für möglich gehalten hatten.

„Im Kontext niedriger Zinssätze und der Generierung von starkem Geldfluss bieten Aktienrückkäufe eine gangbare Alternative zur Schaffung von Aktionärswert“, gestand der Nestlé-Verwaltungsrat etwas verschwurbelt ein. Abweichungen soll es nur im Falle größerer Zukäufe geben. Für die Aktionäre ist das eine positive Nachricht – auch wenn...

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