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09.02.2017

10:14 Uhr

Aktie unter der Lupe

H&M punktet mit Online-Offensive

VonHelmut Steuer

PremiumDie Aktionäre des schwedischen Modekonzerns konnten mit dem vergangenen Jahr nicht zufrieden sein. Doch H&M-Chef Persson lässt aufhorchen: Er will stärker auf das Online-Geschäft setzen. Analysten werten das positiv.

Viele Lieferanten werden in Dollar bezahlt. AP

H&M-Filiale in New York

Viele Lieferanten werden in Dollar bezahlt.

StockholmFür die Aktionäre des schwedischen Modekonzerns H&M gab es eine eine gute und eine schlechte Nachricht. Zuerst die schlechte: „Die Entwicklung in den USA und in Deutschland war schwächer, als wir erwartet haben“, erklärte Karl-Johan Persson, Enkel des Firmengründers und heutiger H&M-Chef. Um allen Kritikern den Wind aus den Segeln zu nehmen, ging er bei der Vorlage der Quartalszahlen vergangene Woche direkt in die Offensive.

2016 war tatsächlich kein gutes Jahr für die schwedische Modekette. Erst verlor der Konzern seinen Platz als größtes börsennotiertes Unternehmen in Schweden an die Bank Nordea. Dann kamen im vierten Quartal auch noch...

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