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14.02.2017

11:12 Uhr

Immer neue Bestmarken

Der MDax, der bessere Index

VonUlf Sommer

PremiumDer MDax steht heute doppelt so hoch wie der Dax – und wird auch in Zukunft kaum einzuholen sein. Doch kurzfristig erscheinen die Risiken höher als die Chancen, urteilen Experten. Sie sehen vor allem drei Gefahren.

Der MDax der mittelgroßen Unternehmen setzt seinen Rekordlauf fort. imago/Sven Simon

Frankfurter Börse

Der MDax der mittelgroßen Unternehmen setzt seinen Rekordlauf fort.

DüsseldorfEr läuft und läuft und läuft. So auch am Montag, als der MDax mit über 23.200 Punkten ein neues Allzeithoch erklomm. Die zweite Börsenliga mit den 50 mittelgroßen börsennotierten Unternehmen ist der Star in der deutschen Finanzwelt. Und das nicht nur am Montag, sondern schon seit vielen Jahren. Das macht den MDax nicht zu einer Tages-, sondern Megastory.

Zurückgerechnet auf den Jahresbeginn 1988, als der Dax mit 1.000 Punkten startete, stieg der MDax Jahr für Jahr um elfeinhalb Prozent, der Dax erreichte „nur“ knapp neun Prozent. Der scheinbar kleine Unterschied ist riesengroß. Er führt aufgrund des Zinseszins-Effektes dazu, dass...

Kommentare (1)

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Frau Edelgard Kah

14.02.2017, 11:57 Uhr

Gut recherchiert. Was fehlt ist ein biederer Satz, der vieles erklärt: Dass stark wachsende Firmen auf der ganzen Welt teurer sind als Firmen mit stagnierendem Umsatz und Gewinn. Und vielleicht noch ein Blick auf die Phasen einer Baisse, in denen die Indices mit rotem Vorzeichen schließen. Mit Ausnahme eines einzelnen Jahres schnitt der MDAX stets mit geringeren Verlusten ab als sein großer Bruder.

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