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01.12.2016

14:50 Uhr

MOL-Aktie unter der Lupe

Ein Konzern erfindet sich neu

VonHans-Peter Siebenhaar

PremiumUngarns größter Konzern Mol setzt künftig verstärkt auf Petrochemie und Tankstellengeschäft und leitet damit den langsamen Abschied von Big Oil ein. Eine spannende Wette. Doch Anleger brauchen Mut und vor allem Geduld.

Der größte Einzelaktionär des Konzerns ist der ungarische Staat. Bloomberg

Mol-Tankstelle

Der größte Einzelaktionär des Konzerns ist der ungarische Staat.

BudapestNach Aufbruch und Zukunft sieht die noch in den siebziger Jahren des 20. Jahrhunderts errichtete Konzernzentrale des ungarischen Öl- und Gaskonzern Mol wahrlich nicht aus. Das düstere Gebäude am Rande des Zentrums von Budapest verströmt den Charme aus kommunistischer Zeit. Doch der Blick von außen täuscht. Im Inneren wird auf Hochtouren an der Neuerfindung von Mol gearbeitet.

Der seit 15 Jahren amtierende CEO und Chairman, Zsolt Hernádi, vollzieht einen Strategiewechsel. Ungarns größter börsennotierter Konzern setzt künftig verstärkt auf das Petrochemie und Tankstellengeschäft. Im Gegenzug leitet das Unternehmen mit mehr als 34.000 Mitarbeitern den langsamen Abschied von Big Oil ein.

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