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21.06.2016

14:51 Uhr

Weniger Börsengänge in den USA

Keine Lust auf die Quartalshektik

VonThomas Jahn

PremiumAmerikas Manager hecheln von Quartal zu Quartal – darunter leidet die langfristige Entwicklung ihrer Unternehmen. Doch nun setzt ein Umdenken ein. Ein Zeichen sind die abnehmenden Börsengänge. Eine Analyse.

Firmen wie Uber ziehen es vor, nicht an die Börse zu gehen, um ihr Geschäft in Ruhe zu entwickeln. AP

Taxis versperren eine Straße in Buenos Aires

Firmen wie Uber ziehen es vor, nicht an die Börse zu gehen, um ihr Geschäft in Ruhe zu entwickeln.

DüsseldorfTatkraft, Entschlussfreudigkeit, Risikoaffinität – alles Werte, die wir mit Amerika verbinden. Das erklärt die Dynamik des Landes. Die Medaille hat aber eine andere, eine dunkle Seite. In kaum einem Land ist die Ungeduld so groß. Häuser werden flott abgerissen, Passanten drängeln auf New Yorks Bürgersteigen, das Essen muss schnell her. Fast Economy eben. Die Börse steht in den USA in Sachen Größe und Ungeduld kaum nach. Die Investoren suchen fieberhaft nach Informationen, erwarten ständig neue Zahlen. Aktionärsaktivisten wie Daniel Loeb oder Carl Icahn kritisieren, formen und zerschlagen. Entsprechend hecheln Amerikas Manager von Quartal zu Quartal. Wir sollten angesichts der...

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