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29.03.2017

17:51 Uhr

Anlage in Schwellenländern

Das große Comeback

VonAndrea Cünnen, Matthias Streit, Anke Rezmer

PremiumDer protektionistische Kurs von US-Präsident Trump hat für Schwellenländer seinen Schrecken verloren. Große Investoren schichten wieder mehr Geld in die aufstrebenden Wirtschaftsregionen um. Es lockt die Aussicht auf hohe Renditen.

Ist der Peso zu tief gefallen? Rodger Bosch; AFP; Getty Images; VG Bild-Kunst, Bonn 2017

Anti-Trump-Graffiti in Mexiko-Stadt

Ist der Peso zu tief gefallen?

FrankfurtDer Appell blieb diesmal aus: Als sich die Finanzminister und Notenbankchefs der 20 wichtigsten Industrie- und Schwellenländer Mitte März in Baden-Baden trafen, fehlte in der Abschlusserklärung das traditionelle Bekenntnis, dem Protektionismus zu widerstehen. Verhindert hatte es US-Finanzminister Steven Mnuchin, der damit seinem Präsidenten Donald Trump folgte. Der will die USA zulasten des Rests der Welt erstarken lassen und dafür Exporte in die USA erschweren und verteuern. Doch was unmittelbar nach der Wahl Trumps zum US-Präsidenten gerade für die Schwellenländer als Horrorszenario galt, hat für die Investoren offensichtlich seinen Schrecken verloren. Mehr als das: Die Anleger investieren wieder eifrig in...

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