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13.02.2018

18:30 Uhr

Anlagestrategie

Warum Bilanzprognosen Anlegern wenig bringen

VonGeorgios Kokologiannis

PremiumImmer mehr Firmen verfehlen ihre eigenen Geschäftsprognosen. Die schlechte Nachricht: Korrekturen nach unten haben dabei deutlich größere Auswirkungen als Ausreißer nach oben.

Gewinn- und Umsatzwarnungen lassen Aktien binnen einer Woche im Schnitt um acht Prozent sinken. dpa

Börse Frankfurt

Gewinn- und Umsatzwarnungen lassen Aktien binnen einer Woche im Schnitt um acht Prozent sinken.

FrankfurtEs war der Börsenschock des Tages für hiesige Anleger: Völlig unerwartet gingen die Aktien von Schaeffler auf Talfahrt, nachdem der Auto- und Industriezulieferer Anfang dieses Monats wiederholt seine Gewinnaussichten nach unten geschraubt hatte – und damit den Anteilseignern erneut vor den Kopf stieß. Durch einen Konzernumbau würden Einmalkosten und Investitionen entstehen, erklärte Vorstandschef Klaus Rosenfeld die enttäuschenden neuen Prognosen beim Großaktionär des Dax-Konzerns Continental. Doch Investoren zeigten wenig Verständnis dafür – und ließen die Schaeffler-Papiere binnen Minuten um mehr als ein Zehntel einbrechen.

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