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13.07.2017

06:07 Uhr

Zweigeteilte Bankenwelt

Zahltag in Manhattan, Aufräumen in Europa

VonFrank Wiebe, Michael Maisch

PremiumDie Banken an der Wall Street verwöhnen ihre Aktionäre wieder mit üppigen Ausschüttungen. Einige Schwächen der Branche kann das nicht überdecken. Doch die sind noch nichts gegen die Probleme europäischer Institute.

Bei den US-Banken fließt das Geld wieder. Christian O. Bruch/laif

Brooklyn Bridge mit Blick auf den Financial District in Manhattan

Bei den US-Banken fließt das Geld wieder.

New York/FrankfurtDie USA sind wieder das Land der – beinahe – unbegrenzten Möglichkeiten. Das gilt jedenfalls für die Banken. Beim Stresstest der Finanzaufseher im Juni bekamen alle 34 geprüften Kandidaten ihre Pläne für die Dividenden und Aktienrückkäufe genehmigt. Selbst bei einer schweren Krise, das war das Testergebnis, wären ihre heutigen Kapitalreserven ausreichend, um das Überleben zu sichern.

Das ist nicht nur für die Institute eine gute Nachricht, sondern auch für deren Anleger: Nach Analystenschätzungen können die sechs größten Geldhäuser – Bank of America, Citigroup, Goldman Sachs, Morgan Stanley, JP Morgan Chase und Wells Fargo – in den...

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