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16.11.2015

06:00 Uhr

Altenburg verlässt Deutsche Bank

Spiel, Satz und Niederlage

VonRobert Landgraf, Laura de la Motte, Daniel Schäfer

PremiumAls Hoffnungsträger kam Karl-Georg Altenburg zur Deutschen Bank. Doch es kam anders: Unter der Ägide des Tenniscracks verlor das Institut ausgerechnet im Heimatmarkt Marktanteile im Investmentbanking. Das hat nun Folgen.

Bei der Deutschen Bank schnell wieder aussortiert. Andreas Reeg für Handelsblatt

Investmentbanker Karl-Georg Altenburg

Bei der Deutschen Bank schnell wieder aussortiert.

FrankfurtEr kam mit viel Vorschusslorbeeren und eigenen Ambitionen: Kurz bevor Karl-Georg Altenburg vor 20 Monaten in prominenter Rolle bei der Deutschen Bank an den Start ging, lobte das damalige Vorstandsmitglied Robert Rankin das „tiefgreifende Verständnis der Unternehmensfinanzierung in Deutschland“ des Investmentbankers.

Und auch der Ex-Deutschland-Chef von JP Morgan selbst war Mitte 2014 noch voller Enthusiasmus ob seines Wechsels von der US-Bank zur „Deutschen“. Der frischgebackene Co-Head Corporate Finance für Europa, den Nahen Osten und Afrika setzte auf „eine organisatorische Neuausrichtung, mit der wir die Marktposition in Deutschland ausbauen wollen“. Doch es kam anders.

Statt Wettbewerbern Geschäft abzunehmen, hat die...

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