Handelsblatt

MenüZurück
Wird geladen.

03.05.2017

17:26 Uhr

Anträge auf Hauptversammlung

Aktionärsberater für Sonderprüfungen bei Deutscher Bank

VonYasmin Osman, Stephan Scheuer

PremiumUS-Stimmrechtsvertreter fordern Sonderprüfungen bei der Deutschen Bank. Ob sie damit Erfolg haben, hängt auch vom neuen Großinvestor aus China ab: Der HNA-Konzern besitzt nun fast ein Zehntel der Bank.

Der einflussreiche Aktionärsberater ISS will, dass die Verantwortung von Vorstand und Aufsichtsrat bei zwei der großen Skandale noch einmal unabhängig untersucht werden. dpa

Deutsche Bank

Der einflussreiche Aktionärsberater ISS will, dass die Verantwortung von Vorstand und Aufsichtsrat bei zwei der großen Skandale noch einmal unabhängig untersucht werden.

Frankfurt, PekingEs sollte eine Art Neuanfang werden, ein Bruch mit einer unrühmlichen Vergangenheit: Anfang Februar drückte der Vorstandschef der Deutschen Bank in einem öffentlichen Brief im Namen des gesamten Führungsgremiums sein „tiefes Bedauern“ für die Skandale der vergangenen Jahre aus. „Wir möchten uns dafür entschuldigen“, schrieb John Cryan. Damals hatte er gerade einige der wichtigsten Rechtsfälle gelöst. Seither versucht die Bank, ihren Blick wieder in die Zukunft zu richten.

Doch aus Sicht wichtiger Aktionäre und Stimmrechtsberater ist es für einen Schlussstrich noch zu früh: Die beiden mächtigen Stimmrechtsberater ISS und Glass Lewis empfehlen Investoren auf der Hauptversammlung der Bank...

Direkt vom Startbildschirm zu Handelsblatt.com

Auf tippen, dann auf „Zum Home-Bildschirm“ hinzufügen.

Auf tippen, dann „Zum Startbildschirm“ hinzufügen.

×