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31.05.2017

06:08 Uhr

Aufstieg der Genossenschaftsbanken

Die neue Macht aus der Provinz

VonElisabeth Atzler, Yasmin Osman

PremiumKeine deutsche Finanzgruppe arbeitet derzeit so erfolgreich wie die Volks- und Raiffeisenbanken. Ganz ohne Skandale und Prozesse haben sich die Genossen zur Großmacht entwickelt. Aber ihr Erfolgsmodell gerät in Gefahr.

Der Regulierung und der Geldpolitik könnte gelingen, was nicht einmal die Finanzkrise schaffte: die Genossen empfindlich zu schwächen. PantherMedia / Peter Jobst

Ballon der Volks- und Raiffeisenbanken

Der Regulierung und der Geldpolitik könnte gelingen, was nicht einmal die Finanzkrise schaffte: die Genossen empfindlich zu schwächen.

FrankfurtEs kommt nicht jedes Jahr vor, dass Angela Merkel die deutschen Volks- und Raiffeisenbanken besucht. Dieses Mal aber tritt die Kanzlerin beim jährlichen Familientreffen der Finanzgruppe, der „Bankwirtschaftlichen Tagung“, am Mittwoch in Berlin auf. Und nicht nur Merkel, auch SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz gibt sich die Ehre.

Für die ungewohnte Aufmerksamkeit der ersten Polit-Liga gibt es einen guten Grund: Keine andere Bankengruppe wirtschaftet derzeit in Deutschland so erfolgreich wie die knapp 1.000 Volks- und Raiffeisenbanken und ihr zentrales Institut, die DZ Bank. Bei Einlagen und Krediten legten die Genossen seit Beginn der Finanzkrise schneller zu als die Wettbewerber – und...

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