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26.04.2017

14:35 Uhr

Auslandsbanken-Präsident Stefan Winter

„10.000 neue Jobs in Frankfurt sind realistisch“

VonMichael Brächer, Robert Landgraf

PremiumStefan Winter, Verbandschef und UBS-Manager, glaubt, dass in Frankfurt Tausende Stellen entstehen könnten. Im Gespräch erklärt er, wieso sich Banken mit ihren Plänen bedeckt halten und wie die Mainmetropole punkten kann.

„Wer länger in Frankfurt arbeitet, wird die Stadt auch zu schätzen wissen.“ Bernd Roselieb für Handelsblatt

Stefan Winter

„Wer länger in Frankfurt arbeitet, wird die Stadt auch zu schätzen wissen.“

FrankfurtDie schönen Seiten von Frankfurt hat Stefan Winter stets im Blick: Der Manager spricht nicht nur für den Verband der Auslandsbanken, sondern führt auch das Investmentbanking bei der deutschen UBS. Aus seinem Büro im Opernturm reicht der Blick vom Konzerthaus bis in den Taunus.

Herr Winter, obwohl Großbritannien den EU-Austritt beantragt hat, halten sich die Banken mit Umzugsplänen nach Frankfurt bedeckt. War das viele Gerede nur heiße Luft?
Noch besteht keine Notwendigkeit, aus London abzuwandern, denn es bleibt Zeit, bis der Brexit tatsächlich vollzogen wird. Aber alle Banken haben Projekte aufgesetzt, die Teams arbeiten auf Hochtouren. Bislang ist...

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