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24.11.2016

06:34 Uhr

Bankdienstleistungen

Gratis gibt’s nicht mehr

VonElisabeth Atzler, Frank Matthias Drost

PremiumGeldabheben, Überweisungen, Kreditkarten – alles umsonst? Das war einmal. Die Ära der Kostenloskultur geht zu Ende. Immer mehr Banken erhöhen die Gebühren für ihre Dienstleistungen. Und das dürfte erst der Anfang sein.

Auch für einzelne Buchungen verlangen Banken jetzt oftmals Gebühren. Stokvis/Hollandse Hoogte/laif

Geldmünzen

Auch für einzelne Buchungen verlangen Banken jetzt oftmals Gebühren.

Frankfurt, BerlinSchon bald dürften die Kunden der Mittelbrandenburgischen Sparkasse (MBS) in Potsdam unangenehme Post von ihrem Institut bekommen. Die Girokonteninhaber des Instituts, das zu den profitabelsten unter den 403 Sparkassen in Deutschland zählt, müssen sich auf teilweise saftige Erhöhungen der Gebühren einstellen. So wird das sogenannte Inklusivkonto ab Januar 2017 monatlich 8,50 Euro kosten. Das entspricht einer Preiserhöhung von mehr als 30 Prozent. Für die MBS-Kunden mag es nur ein kleiner Trost sein, aber ihre Sparkasse ist nur Teil eines deutschlandweiten Trends. Überall verteuern Sparkassen, Volksbanken und private Banken ihre Girokonten. Oftmals heißt das auch, dass das zuvor kostenlose Onlinekonto...

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