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31.08.2016

18:24 Uhr

Banken und Fintechs

Kuscheln statt kämpfen

VonElisabeth Atzler, Katharina Schneider

PremiumFinanz-Start-ups gelten bisher als Bedrohung für traditionelle Geldhäuser. Dennoch kooperieren immer mehr Banken mit Fintechs, um ihr Angebot zu verbessern. Sie nutzen die kleinen Firmen als Testlabor.

Mitarbeiter der Direktbank ING-Diba. Bernd Roselieb für Handelsblatt

Diskussion auf der Terrasse bei der Tagung „Banken im Umbruch“

Mitarbeiter der Direktbank ING-Diba.

FrankfurtBisher gelten Finanz-Start-ups als Bedrohung für die etablierten Banken. Doch der Blick auf die jungen Finanztechnologiefirmen, kurz Fintechs, wandelt sich: Banken betrachten die kleinen, innovativen Unternehmen zusehends als Partner – und viele Fintechs setzen auf Kooperationen mit Geldhäusern. Langfristig sei es „wohl noch wichtiger, eng mit den Fintechs zusammenzuarbeiten“, sagte der Chef der Deutschen Bank, John Cryan, auf der Handelsblatt-Jahrestagung „Banken im Umbruch“.

„Wir ergänzen uns hervorragend“, so Cryan weiter. „Die Fintechs bringen neue Ideen mit, wir die Erfahrung mit unseren Kunden und den Aufsichtsbehörden.“ Auch die Deutsche Bank arbeite mit jungen Unternehmen zusammen. Er verwies auf die...

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