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22.11.2016

06:10 Uhr

Bankenregulierung unter Trump

Freiheit statt „Sozialismus“

VonFrank Wiebe

PremiumSchon seit der Finanzkrise gibt es unterschiedliche Meinungen zu den Fragen, wie sie entstanden ist und welche Konsequenzen daraus zu ziehen sind. Mit Trump dürfte eine neue Ideologie Einzug halten – zum Vorteil der Banken.

Wird die Arbeit dort künftig wieder entspannter? Reuters

Der Finanzdistrikt im Süden Manhattans

Wird die Arbeit dort künftig wieder entspannter?

New YorkPhil Gramm zeigt klare Kante. „Regulation ist Sozialismus“, sagte der ehemalige konservative US-Senator auf einer Konferenz des Cato-Instituts in Washington. Er fügte hinzu: „Der hat schon in Europa nicht funktioniert, und er wird in Amerika auch nicht funktionieren.“ Er verweist auch darauf, dass die US-Regierung an den Hilfen für die Banken durch Rückzahlungen und Verwertungen von übernommenen Wertpapieren letztlich 24 Milliarden Dollar verdient habe, während sie in der Sparkassenkrise der 80er-Jahre, in Geldwerten von 2009 gerechnet, 258 Milliarden Verlust gemacht habe.

Das ultraliberale Cato-Institut ist ein Treffpunkt für Leute, die Auflagen für die Wirtschaft hassen. Dazu gehört auch...

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