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06.09.2015

20:00 Uhr

Bankensektor

Gegen reflexhaftes Regulieren

VonJörg Rocholl

PremiumDie Regulierung des Finanzsystems entwickelt sich weiter, und das ist gut so. Doch neue Vorschriften für die Banken müssen besser durchdacht werden und stärker auf Fakten denn auf Vermutungen beruhen. Ein Gastkommentar.

Der Autor ist Direktor der European School of Management and Technology ESMT, Berlin.

Jörg Rocholl

Der Autor ist Direktor der European School of Management and Technology ESMT, Berlin.

So geht es nicht weiter! Das war die Kernforderung der Banker zum Thema Regulierung auf der Handelsblatt-Bankentagung in der vergangenen Woche. Die Rede war von einem Regulierungs-Tsunami, der Notwendigkeit eines Sabbaticals und den weitreichenden negativen Auswirkungen weiterer Regulierungsschritte auf die Kreditvergabe an Unternehmen und Privatkunden. Ein lauter Hilferuf einer Branche, die sich nicht mehr reguliert, sondern zunehmend drangsaliert und stranguliert fühlt.

So geht es nicht weiter, hieß es allerdings auch schon vor sieben Jahren, als es die Finanzkrise war, die wie ein Tsunami mit voller Wucht aus den USA über den Globus schwappte, mit massiven Folgen für die Kunden...

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