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06.06.2017

06:14 Uhr

Bankenverband-Präsident Hans-Walter Peters

„Den Banken bleibt kaum noch Luft zum Atmen“

VonSven Afhüppe

PremiumHans-Walter Peters sieht „unruhige Zeiten“ auf deutsche Banken zukommen. Der Chef des Bundesverbandes deutscher Banken im Interview über die Furcht vor dem Abschwung und den Wunsch nach einem europäischen Bankenchampion.

Als Verbandspräsident vertritt er die Interessen der Privatbanken. Bert Bostelmann für Handelsblatt

Hans Walter Peters

Als Verbandspräsident vertritt er die Interessen der Privatbanken.

Hans-Walter Peters ist nicht dafür bekannt, dass er pausenlos über die Herausforderungen der Bankenbranche jammert. Und das „Schietwedda“, stundenlanger Nieselregen bei niedrigen Temperaturen, dürfte seine Stimmung auch nicht drücken, denn das kennt der Chef der Berenberg Bank am Hamburger Firmensitz zur Genüge. Nach gut einer Stunde Gespräch hat man schließlich selbst das Gefühl, den deutschen Banken stehen ungemütliche Zeiten bevor. Wenn, ja, wenn sich nichts ändert.

Herr Peters, Deutschland kann der große Profiteur des Brexits werden, viele Londoner Banker wollen künftig in Frankfurt arbeiten. Freuen Sie sich über die neue Stärke des deutschen Finanzplatzes?
So einfach ist die Rechnung nicht....

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