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21.01.2016

12:42 Uhr

Berenberg-Bank-Chef Peters

„Branche bleibt noch lange unter Restrukturierungsdruck“

VonLaura de la Motte, Michael Maisch

PremiumDer Chef der Berenberg Bank und künftige Bankenpräsident warnt vor einer zu harten Regulierung der Branche. Im Interview erklärt er die Gefahren und verrät, wie seine Privatbank es zu einer Rendite von über 65 Prozent bringt.

„Wenn wir in eine Rezession rutschen, brauchen wir intakte Banken.“ dpa

Berenberg-Chef Hans-Walter Peters

„Wenn wir in eine Rezession rutschen, brauchen wir intakte Banken.“

FrankfurtHans-Walter Peters ist gerade von einem Trip ins verschneite Berlin zurück. Als neuer Präsident des privaten Bankenverbands wird er künftig oft in der Hauptstadt sein. Diesmal ging es aber um seine Bank Berenberg. Er hat ein neues Investmentbankingmandat ausgelotet. Es gebe immer Geschäftschancen – selbst wenn die Märkte wie momentan einbrechen, erklärt der Hanseat.

Herr Peters, Sie haben 2015 den Gewinn fast verdreifacht und eine Eigenkapitalrendite von sage und schreibe 67,3 Prozent erzielt. Wie funktioniert das? Andere Banken setzen sich Renditeziele von zehn Prozent und scheitern daran.
Ehrlich gesagt waren wir uns zuerst gar nicht sicher, ob wir diese...

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