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28.11.2016

19:00 Uhr

Boni-Debatte

Bescheidenheit ist eine Zier

PremiumAuch aus der Wirtschaft kommt inzwischen Kritik an überzogenen Boni. Allerdings nicht ohne Eigennutz: Die Manager fürchten, dass der Gesetzgeber eingreift, wenn eine Selbstregulierung nicht funktioniert.

Die Wirtschaft will politischen Eingriffen zu Boni vorbeugen. imago/Gustavo Alabiso

Kuppel über dem Bundestag

Die Wirtschaft will politischen Eingriffen zu Boni vorbeugen.

Frankfurt, Berlin, LondonRund 6,8 Milliarden Euro Verlust hat die Deutsche Bank 2015 eingefahren. Da wirken 30 Millionen Euro wie die sprichwörtlichen Peanuts, die der ehemalige Vorstandschef der Bank, Hilmar Kopper, einst zum Unwort machte. Aber die Summe reicht völlig aus, um über die Bezahlung von Topmanagern einen handfesten Streit auszulösen, der längst über die Deutsche Bank und die Finanzbranche hinausreicht.

30 Millionen Euro, das ist die Summe an Vorstandsboni, die das größte heimische Geldhaus seit 2013 eingefroren hat. Zwölf Millionen davon entfallen auf Ex-Vorstandschef Josef Ackermann und seinen Nachfolger Anshu Jain. Selbst wenn es der Bank wirklich gelänge, die...

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