Handelsblatt

MenüZurück
Wird geladen.

16.02.2017

09:03 Uhr

Britischer Banker Gerry Grimstone

„Europa sollte zuerst kommen“

VonKatharina Slodczyk

PremiumGerry Grimstone gehört zu den alten Hasen der Londoner City. Im Interview spricht der 67-jährige Banker über den Brexit, fragmentierte Finanzmärkte und erklärt was der Kontinent von Donald Trump lernen kann.

„Wir stehen im Wettbewerb zu den USA.“ Jiri Rezac

Gerry Grimstone

„Wir stehen im Wettbewerb zu den USA.“

LondonEinen Konferenzraum im 31. Stock der gläsernen „Gurke“ des Stararchitekten Norman Foster im Londoner Finanzviertel hat Gerry Grimstone für das Gespräch reservieren lassen. In dem Hochaus hat der Versicherungs- und Investmentkonzern Standard Life seine Büros, dessen Verwaltungsrat Grimstone leitet. Der 67-Jährige hat von hier oben einen guten Blick über die City. Er hofft, dass der Finanzsektor die Brexit-Gespräche mit der EU möglichst unbeschädigt übersteht und engagiert sich dafür in einer Arbeitsgruppe, die die britische Regierung berät. Doch ihm ist klar: „In den ersten sechs Monaten der Verhandlungen werden wirtschaftliche Argumente kaum eine Rolle spielen, man wird sich politisch positionieren.“

Direkt vom Startbildschirm zu Handelsblatt.com

Auf tippen, dann auf „Zum Home-Bildschirm“ hinzufügen.

Auf tippen, dann „Zum Startbildschirm“ hinzufügen.

×