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26.07.2016

19:14 Uhr

Commerzbank

Doch kein Happy End

VonMichael Brächer

PremiumRund eine Milliarde Euro hatte die Commerzbank 2015 verdient – ein Wert, den sie in diesem Jahr wohl nicht erreicht. Die Lage der Bank ist schlechter als befürchtet. Es drohen herbe Einschnitte. Ein Kommentar.

Das Geldinstitut kann an die Erfolge des vergangenen Jahres vorerst nicht anknüpfen. dpa

Commerzbank Frankfurt

Das Geldinstitut kann an die Erfolge des vergangenen Jahres vorerst nicht anknüpfen.

FrankfurtEnde gut, alles gut? Von wegen: Rund eine Milliarde Euro hatte die Commerzbank im letzten Jahr verdient, die Folgen der Finanzkrise schienen einigermaßen überstanden, Aktionäre bekamen endlich wieder eine Dividende. Ein Happy End wie im Märchen? Mitnichten. Eher sieht es so aus, als habe der abgetretene Commerzbank-Chef Martin Blessing bei seinem Abgang falsche Hoffnungen geweckt. Seinem Nachfolger Martin Zielke bleibt nun nichts anderes übrig, als einen harten Sanierungskurs einzuschlagen.

Finanzredakteur im Geldanlageteam des Handelsblatts in Frankfurt.

Finanzredakteur im Geldanlageteam des Handelsblatts in Frankfurt.

Natürlich macht das schwierige Umfeld der Bank zu schaffen: Dass die Briten für den Brexit stimmen würden, hat auch im Commerzbank-Tower kaum einer erwartet. Die Nachfrage nach Krediten sinkt,...

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