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06.12.2016

18:13 Uhr

Commerzbank und Cum-ex-Deals

Wenn sich die Staatsbank mit dem Staat anlegt

VonMichael Brächer, Volker Votsmeier

PremiumDie Commerzbank kämpft weiter um 75 Millionen Euro aus ihren fragwürdigen Aktiengeschäften. Dabei schreckt Deutschlands zweitgrößtes Institut auch nicht ab, dass ihr vor Gericht eine Niederlage gegen den Fiskus droht.

Einmal zahlen, mehrfach kassieren? picture alliance/dpa

Sitzung des Cum-Ex-Ausschusses im Bundestag

Einmal zahlen, mehrfach kassieren?

Frankfurt/DüsseldorfAm Freitag dieser Woche sollte es vor dem Hessischen Finanzgericht in Kassel eigentlich zum Showdown kommen: Auf der einen Seite die Commerzbank, auf der anderen Seite das Finanzamt Frankfurt V-Höchst. Die Frage: Muss der Fiskus der Bank rund 75 Millionen Euro an Steuergeldern zurückerstatten?

Die Richter wollten sich von dem Streit ein Bild machen, doch nun kommt es anders: Der zuständige Richter Helmut Lotzgeselle hat die Verhandlung verschoben. Die Streitparteien tauschen noch weitere Informationen aus, heißt es am Gericht. Die Hängepartie zeigt, dass die Bank weiter um die Millionen aus dem Steuersäckel streiten will. Es geht um rund...

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