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31.08.2016

06:00 Uhr

Computer statt Menschen

Welche Banken-Jobs in Zukunft bedroht sind

VonFrank Wiebe

PremiumSelbst Top-Jobs wie die von hochqualifizierten Volkswirten sind in den kommenden Jahrzehnten durch die Digitalisierung bedroht. Die Finanzbranche macht da keine Ausnahme. Eine neue Studie liefert genauere Erkenntnisse.

Auch für hochqualifizierte Ökonomen dürfte es in Zukunft in Banken weniger Arbeit geben. picture-alliance / Cultura RM

Berufsalltag

Auch für hochqualifizierte Ökonomen dürfte es in Zukunft in Banken weniger Arbeit geben.

New YorkSie sind, mit ihrer Mischung aus hochkompliziertem Denken, Intuition und mitunter leidenschaftlich verteidigten Grundsätzen, sozusagen die Theologen des Kapitalismus: die Ökonomen. Kaum ein Berufsstand im Bankbereich genießt so hohes intellektuelles Ansehen. Nirgendwo sonst spielt akademisches Denken im Geschäft eine vergleichbar große Rolle. Aber wie wahrscheinlich ist es, dass auch im Jahr 2033 Banken noch Ökonomen beschäftigen? Nach Meinung von Patrick Schüffel, Finanz-Professor im schweizerischen Freiburg, wird dieser Job zwischen 2023 und 2033 mit einer Wahrscheinlichkeit von 43 Prozent vom Computer übernommen. Ein Beispiel dafür, dass der digitale Kollege, der uns in den letzten Jahren mehr und Routinearbeit abgenommen...

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