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23.03.2017

18:15 Uhr

Cryan forciert DAM-Börsengang

Operation Orion

VonYasmin Osman, Anke Rezmer, Ingo Narat

PremiumJohn Cryan will mit einem Teilverkauf der Fondssparte die Bilanz der Deutschen Bank sanieren. Dabei will der Brite keine Zeit verlieren. Schon vor Jahresende könnte die Tochter an die Börse gehen.

Die Aktienplatzierung dürfte ein Milliardendeal werden. dpa

Deutsche Bank

Die Aktienplatzierung dürfte ein Milliardendeal werden.

FrankfurtKurz nach seinem Amtsantritt im Juli 2015 gab Deutsche-Bank-Chef John Cryan eine Parole aus: Der Deutschen Bank fehle es nicht an einer Strategie, es hapere an der Umsetzung. Fast zwei Jahre danach hat der Brite kürzlich doch eine eigene Strategie für das größte deutsche Kreditinstitut vorgelegt. Und deren Umsetzung forciert er nun weitaus vehementer als bisher geplant.

Ein wichtiger Baustein der neuen Strategie ist der Teil-Börsengang der Fondstochter Deutsche Asset Management. Für das milliardenschwere Geldbeschaffungsprogramm, das intern den Namen „Orion“ trägt, hatte sich die Deutsche Bank eigentlich eine Frist von zwei Jahren gegeben. Doch offenbar will Cryan diesen Deal...

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