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27.07.2017

06:05 Uhr

Deutsche-Bank-Aktionär HNA

Das vorläufige Ende des Überflugs

VonLea Deuber, Yasmin Osman

PremiumHNA ist ein gigantisches chinesisches Firmenkonglomerat, dem unter anderem zehn Prozent der Deutschen Bank gehören. Doch dessen Einkaufstour gerät ins Stocken. Kritische Aufseher nehme den Konzern unter die Lupe.

Shoppingtour mit Hindernissen. picture alliance/Yang zheng - Imaginechina

Sitz von HNA in New York

Shoppingtour mit Hindernissen.

Schanghai, FrankfurtLange schien es, als könne nichts den enormen Übernahmeappetit des chinesischen Mischkonzerns HNA bremsen: Seit Anfang 2016 investierte das Firmenkonglomerat, das einst als Airline gestartet war, 40 Milliarden US-Dollar in so ziemlich alles, was Menschen, Produkte oder Kapital bewegt: Vor allem Banken, Logistik und Tourismus haben es HNA angetan.

Die einstige Regionalfluggesellschaft ist seit diesem Jahr mit knapp zehn Prozent Großaktionär der Deutschen Bank, übernahm den US-Elektrohändler Ingram Micro und den Schweizer Airline-Caterer Gategroup Holdings und sicherte sich 25 Prozent an der Hotelkette Hilton. Erst Mitte Juli schlossen die Chinesen eine Vereinbarung, die ihnen 60 Prozent am...

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