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09.03.2017

17:25 Uhr

Deutsche-Bank-Chef John Cryan im Exklusiv-Interview

„Man sollte niemals nie sagen“

VonSven Afhüppe, Michael Maisch, Daniel Schäfer

PremiumJohn Cryan muss die Deutsche Bank retten. Eine unmögliche Mission? Im exklusiven Interview erklärt der Vorstandschef, wie das gelingen soll. Er spricht über das Ende der kurzfristig orientierten Händlermentalität, geißelt zu hohe Boni und blickt auf seine eigene Zukunft nach 2020.

„Momentan sehe ich keinen Grund, warum wir nicht aus eigener Kraft zusätzliches Kapital bilden und über eine wettbewerbsfähige Dividende reden können.“ Jiri Rezac

Bankchef Cryan

„Momentan sehe ich keinen Grund, warum wir nicht aus eigener Kraft zusätzliches Kapital bilden und über eine wettbewerbsfähige Dividende reden können.“

Der Vorstandschef in New York, die Journalisten in Frankfurt: Da John Cryan in den USA unterwegs ist, um den Investoren die neue Strategie vorzustellen, stellt sich der Deutsche-Bank-Chef per Videoschalte den Fragen der Handelsblatt-Redakteure. Trotz Schlafmangels präsentiert sich der Brite ebenso gut gelaunt wie hochkonzentriert.

Herr Cryan, Sie sitzen gerade in einem New Yorker Büro, bei Ihnen ist es fünf Uhr morgens. Wie viel Schlaf haben Sie in den vergangenen Tagen bekommen?
Nicht viel! Am Sonntag haben wir in Frankfurt unsere Strategie präsentiert, am späten Abend bin ich nach London geflogen, um am Montag das Konzept den Analysten vorzustellen. Von dort...

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